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Ilja-Livschakoff-Trio: "Barcarole" und "Anitras Tanz" (1931)
Moderatoren: SchellackFreak, berauscht, Grammophonteam, Formiggini, snookerbee, krammofoon, Charleston1966, Der_Designer
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livschakoff
So Okt 27 2019, 13:03
Registriertes Mitglied #483
Dabei seit: Do Feb 21 2013, 13:55
Einträge: 615
Auf Wunsch von snookerbee und in Ergänzung meiner Sendung zum "S.Jaroff-Trio"
kommen jetzt diejenigen Aufnahmen zu Gehör,
die ich damals (trotz Vorstellung der Plattenetiketten) unverschämterweise vorenthalten hatte. -
Um ein Auffinden dieser Einspielungen zu erleichtern, habe ich dafür eine neue Sendung gestaltet.
(Werbewirksam für den seinerzeit entstandenen Film "Barcarole" wurde der gleichnamige Titel
auf der A-Seite dieser Platte dazu mit einem Hinweis versehen.)

Es spielt ein Instrumentaltrio,
bestehend aus Ilja Livschakoff, Violine, Max Saal, Harfe
und Albert Harzer, Flöte.

GRAMMOPHON 10343 A
Matr. 3380 BR

Barcarole (aus "Hoffmanns Erzählungen" von Offenbach)



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GRAMMOPHON 10343 B
Matr. 3381 BR II

Anitras Tanz aus "Peer Gynt" (Grieg)




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snookerbee
So Okt 27 2019, 18:44

Registriertes Mitglied #166
Dabei seit: Fr Apr 15 2011, 20:12
Einträge: 4668
Oh, das freut mich sehr!

Die Aufnahmen sind doch mal was ganz anderes, als wir hier in den Sendern sonst hören. Besonders der Ausschnitt aus "Peer Gynt" hat es mir angetan. Da stand wohl noch ein Vibraphon im Aufnahmeraum herum, welches dann gleich mit eingebunden wurde.

Lieben Dank für dieses tolle Streiflicht auf Livschakoffs "ernstes" Repertoire.

Viele Grüße
Claus
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Swingfan
Mo Okt 28 2019, 07:05
Registriertes Mitglied #1034
Dabei seit: Di Jun 11 2019, 12:13
Einträge: 25
Zitat von snookerbee: "Da stand wohl noch ein Vibraphon im Aufnahmeraum herum, welches dann gleich mit eingebunden wurde". Diese Bemerkung fand ich sehr lustig, denn diesen Eindruck erhalte ich auch bei so etlichen Robert Renard-Aufnahmen, wo sein Orchester in so gut wie jedem Musikstück außergewöhnliche Musikinstrumente kurz zum Einsatz bringt. Wo man auch denken könnte, bei der Aufnahme wurden die Gerätschaften, die im Tonstudio so herumstanden, gleich mit einbezogen.

Doch ich glaube hier eher an eine Celesta, das sog. Glockenspiel mit Klaviertastatur.

Wie dem auch sei, Livschakoff ist einer meiner Favoriten. Exakt gespielte, etwas melanchonische Musik, die es heute nicht mehr zu hören gibt.

Gruß, Michael

[ Bearbeitet Mo Okt 28 2019, 07:13 ]
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