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98.) Br 2970: Isham Jones Orchestra, The Original Charleston
Moderatoren: SchellackFreak, berauscht, Grammophonteam, Formiggini, snookerbee, krammofoon, Charleston1966, Der_Designer
Autor Eintrag
Austroton
Fr Aug 26 2016, 18:10
Registriertes Mitglied #718
Dabei seit: Do Jan 01 1970, 01:00
Einträge: 1194
Isham Jones war in den 1920er und 1930er Jahren in den USA ein recht bekanntes Orchester. Einige der Aufnahmen erschienen auch in Deutschland, so wie diese hier (Br A 269). Obwohl akustische Platten ein Randgebiet bei mir sind, werde ich bei einem Charleston immer schwach. Deshalb heute ein Ausflug ins Jahr 1925.

The Original Charleston
E 16494
Br 2970
Isham Jones Orchestra
Chikago, September 1925 (Rust), 2. Oktober 1925 (Lange)

65 my-Nadel, 800 Hz Tiefenabsenkung




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jitterbug
Sa Aug 27 2016, 08:57
Registriertes Mitglied #501
Dabei seit: Mi Mär 27 2013, 16:49
Einträge: 724
Hallo Frank,
danke für das Vorstellen dieser heißen Aufnahme, die um einiges spannender ist, als die Dajos-Béla-Version auf 30cm-Odeon.
Allerdings handelt es sich bereits um eine elektrische Aufnahme, die von der amerikanischen Brunswick mit dem "light ray-" (Photozellen-) Verfahren aufgenommen wurde. Wegen der Problematik, dass die akustischen Ergebnisse - besonders bei klassischen Einspielungen - häufig eher unbefriedigend wirkten, wurde ab 1927 auf konventionelle Mikrophon-Technik zurückgegriffen.
Viele Grüße, Stephan
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Formiggini
Sa Aug 27 2016, 14:35
Seitenbetreiber

Registriertes Mitglied #109
Dabei seit: Di Dez 28 2010, 19:20
Einträge: 1490
Die hätte ich auch nicht liegen lassen... ;)

Es wurde ja das gleiche Aufnahmesystem verwendet, wie bei der Grammophon ab Sommer 1925. Und, anfangs, mit den ähnlich schlechten Resultaten. Bei der Brunswick wurde etwa mit Jahreswechsel 1925/26 die Qualität jedoch zusehend besser.

Ähnlich wie bei der Grammophon, nahm man bei der Brunswick im Sommer und Herbst 1925 sowohl elektrisch, wie auch noch akustisch auf. Zu erkennen sind diese frühen, elektrischen Aufnahmen bei der Brunswick am "E" vor der Matriznummer.

Grüße
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snookerbee
Do Sep 01 2016, 16:30

Registriertes Mitglied #166
Dabei seit: Fr Apr 15 2011, 20:12
Einträge: 4497
Sehr schön, auch mal die in Moll gehaltenen Verse zu hören. Und der komplette Chorus Soloklavier ist auch sehr originell in dieser Orchesterfassung. Lt. Rust spielt Roy Bargy.

Viele Grüße
Claus
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Nostalphon
Mi Jan 25 2017, 12:26
Registriertes Mitglied #678
Dabei seit: So Apr 06 2014, 08:02
Einträge: 2105
Flotte Scheibe!

Vielen Dank dafür
LG Jürgen
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